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Was ist ein CMS und wozu brauche ich es?

CMS steht für Content-Management-System. Es ist eine Software, die es ermöglicht, Website-Inhalte ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu bearbeiten und zu verwalten. Ob Sie eines brauchen, hängt davon ab, wie oft und von wem die Website gepflegt wird.

Auf einen Blick

CMS einfach erklärt

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Website mit 50 Produkten. Ohne CMS müsste ein Entwickler für jede Änderung – neuer Preis, neues Foto, neue Beschreibung – den HTML-Code manuell anpassen. Mit einem CMS loggen Sie sich in eine Oberfläche ein, klicken auf 'Bearbeiten', ändern den Text und klicken auf 'Speichern'. Der Rest passiert automatisch.

Ein CMS ist im Grunde ein Backend-System, das die Verwaltung von Inhalten von der technischen Darstellung der Website trennt.

Welche CMS-Systeme gibt es?

Die bekanntesten Systeme mit ihren typischen Einsatzbereichen:

Wann brauche ich kein CMS?

Nicht jede Website braucht ein CMS. Für Seiten, die sich kaum oder nie ändern – eine einfache Visitenkarten-Website eines Handwerkers, eine Landingpage für ein Produkt – kann eine statisch generierte Seite (HTML/CSS/JS) sogar vorteilhafter sein: schneller, sicherer, günstiger im Hosting.

Die Entscheidung sollte davon abhängen, wer wie oft Inhalte ändern muss. Wenn Änderungen nur ein- bis zweimal im Jahr stattfinden, kann der Entwickler das direkt erledigen, ohne dass ein CMS benötigt wird.

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