📱 Design & Mobile

Was ist A/B-Testing und wie funktioniert es?

Ist der grüne oder der blaue Button besser? Statt zu raten, lässt sich das mit A/B-Testing tatsächlich messen – anhand echten Nutzerverhaltens statt Meinungen.

Auf einen Blick

Zwei Varianten, ein Vergleich

Bei einem A/B-Test wird ein Teil der Besucher zufällig auf Variante A geleitet, der andere Teil auf Variante B – etwa mit unterschiedlichem Button-Text oder anderer Formularlänge. Anschließend wird gemessen, welche Variante mehr Anfragen erzeugt.

Was sich alles testen lässt

Überschriften, Call-to-Action-Texte, Formularlänge, Bildauswahl, Preisdarstellung oder die Reihenfolge von Inhalten lassen sich grundsätzlich alle testen – solange genug Besucher vorhanden sind, um verwertbare Ergebnisse zu erhalten.

Statistische Signifikanz: wann ein Test aussagekräftig ist

Ein Unterschied von wenigen Klicks zwischen zwei Varianten kann reiner Zufall sein. Erst ab einer ausreichenden Stichprobengröße – abhängig vom bestehenden Traffic – lässt sich ein Ergebnis als statistisch belastbar einordnen.

Für welche Websites sich A/B-Tests lohnen

Formale A/B-Tests brauchen einen gewissen Besucherstrom, um in vertretbarer Zeit signifikante Ergebnisse zu liefern. Kleinere, regionale Websites profitieren oft mehr davon, etablierte UX-Prinzipien direkt umzusetzen, statt auf kleine Besuchermengen statistische Tests anzuwenden.

Fragen zu Ihrer Website oder Ihrem Softwareprojekt?

Bavarian Code berät Sie direkt – ohne Agenturumwege, mit konkreten Antworten für Ihre Situation.

Kostenloses Erstgespräch anfragen
← Zurück zum Ratgeber