Zwei Varianten, ein Vergleich
Bei einem A/B-Test wird ein Teil der Besucher zufällig auf Variante A geleitet, der andere Teil auf Variante B – etwa mit unterschiedlichem Button-Text oder anderer Formularlänge. Anschließend wird gemessen, welche Variante mehr Anfragen erzeugt.
Was sich alles testen lässt
Überschriften, Call-to-Action-Texte, Formularlänge, Bildauswahl, Preisdarstellung oder die Reihenfolge von Inhalten lassen sich grundsätzlich alle testen – solange genug Besucher vorhanden sind, um verwertbare Ergebnisse zu erhalten.
Statistische Signifikanz: wann ein Test aussagekräftig ist
Ein Unterschied von wenigen Klicks zwischen zwei Varianten kann reiner Zufall sein. Erst ab einer ausreichenden Stichprobengröße – abhängig vom bestehenden Traffic – lässt sich ein Ergebnis als statistisch belastbar einordnen.
Für welche Websites sich A/B-Tests lohnen
Formale A/B-Tests brauchen einen gewissen Besucherstrom, um in vertretbarer Zeit signifikante Ergebnisse zu liefern. Kleinere, regionale Websites profitieren oft mehr davon, etablierte UX-Prinzipien direkt umzusetzen, statt auf kleine Besuchermengen statistische Tests anzuwenden.