Was ohne Wartung passieren kann
Veraltete Software, insbesondere bei CMS-Systemen wie WordPress, ist eines der häufigsten Einfallstore für automatisierte Angriffe. Ohne regelmäßige Updates, Backups und Kontrolle steigt das Risiko von Hackerangriffen, Datenverlust und technischen Ausfällen kontinuierlich.
Was ein Wartungsvertrag üblicherweise umfasst
Typischerweise gehören dazu: regelmäßige Sicherheitsupdates, automatisierte Backups, Verfügbarkeitsüberwachung, kleinere inhaltliche Anpassungen und ein Ansprechpartner im Störungsfall – oft mit definierter Reaktionszeit.
Selbst warten oder outsourcen?
Wer selbst über technisches Know-how verfügt und regelmäßig Zeit investiert, kann Wartung grundsätzlich selbst übernehmen. Für die meisten Unternehmen ist das jedoch unrealistisch – hier lohnt sich die Auslagerung an einen festen Ansprechpartner, der im Ernstfall auch tatsächlich reagiert.
Kosten realistisch einordnen
Die Kosten hängen stark vom Umfang der Website und dem vereinbarten Leistungsumfang ab. Wichtiger als der reine Preis ist, klar zu definieren, was im Vertrag enthalten ist – und was im Ernstfall zusätzlich berechnet wird.